... nach Jahren // 2007

  • Braunschweig dreht mal wieder durch

    Wer davon träumt, einen Film zu drehen, muss nicht nach Hollywood. Sondern nach Braunschweig. Denn das Projekt durchgedreht 24 versteht sich als Plattform für alle Filminteressierten, die einmal selbst für 24 Stunden eine Kamera in die Hand nehmen und ihren Ideen freien Lauf lassen möchten.

    2003 aus einer studentischen Initiative entstanden, hat sich das Selbstfilmfest inzwischen bei Kurzfilmfreunden einen Namen gemacht und das kulturelle Angebot in Braunschweig bereichert.

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  • Damit alle am Ball bleiben

    Hockey ist bei Jugendlichen eine beliebte Sportart – gerade im Nachwuchsbereich verzeichnet der Hockeysport in Deutschland in den letzten Jahren sehr starke Zuwachsraten. Fair, schnell und intelligent – so lässt sich der Mannschaftssport charakterisieren. Doch leider ist das benötigte Equipment nicht von allen Eltern bezahlbar. 

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  • Denkmalschutz für den Bürger

    Die Friedhofskapelle Sauingen gehört seit 2007 nicht mehr der Stadt, sondern der evangelischen Kirchengemeinde. Und die sieht erheblichen Renovierungsbedarf. Neben den alten hölzernen Fenstern und Türen bereitet vor allem die Skulptur über dem Haupteingang der Trauerhalle des ansonsten schmucklosen Gebäudes den Verantwortlichen Sorgen.

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  • Findling erstrahlt in neuem Glanz

    Ein beliebter Treffpunkt der Stadtbewohner ist der Prinz-Albrecht-Park in Braunschweig. Ehemals als Exerzierplatz angelegt, lädt er heute zu Spiel, Spaß und Sport ein. Vor allem auf der Rollschuhbahn herrscht stets reger Betrieb. Von hier hat man einen schönen Blick auf das Prinz-Albrecht-Denkmal. 1911 aus Findlingen aus dem Harz zu Ehren von Prinz Albrecht errichtet, der zur Gründung des Parkes maßgeblich beitrug, ist es im Laufe der Jahre durch Witterungseinflüsse, Algen, Moosbewuchs, Beschriftungen und das Verbleichen der Inschrift unansehnlich geworden.

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  • Historische Scherben bringen Glück

    Alte Schätze neu entdecken – dazu lädt Bad Gandersheim mit dem „Portal der Geschichte“ ein. Der Trägerverein wird 2002 von engagierten Bürgern, der Stadt Bad Gandersheim und der Evangelisch-lutherischen Stiftskirchengemeinde gegründet, um das Kulturgut zu bewahren und zu erhalten, historische Zusammenhänge zu vermitteln und den Menschen und Besuchern der Region zugänglich zu machen. 

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  • Rückkehr der Reiter

    1863 ermöglichten die Braunschweiger Bürger durch eine Sammelaktion die Errichtung zweier Reiterdenkmäler zu Ehren von Carl Wilhelm Ferdinand, Herzog von Braunschweig- Wolfenbüttel, und Friedrich Wilhelm, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg. So gesehen setzen sie sich jetzt nicht zum ersten Mal für die beiden kupfernen Herzöge ein. Von anerkannten Bildhauern entworfen, werden sie in der Werkstatt von Georg Howaldt in Braunschweig in Kupfer getrieben und 1874 vor dem Braunschweiger Residenzschloss enthüllt. Wie durch ein Wunder im Zweiten Weltkrieg kaum beschädigt, setzen ihnen allerdings während der anschließenden Trümmerräumung Metalldiebe stark zu.

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  • Vernetzte Schule

    Das Ergebnis der PISA-Studie 2002 hat deutlich gezeigt, dass die Schulbildung in Deutschland optimiert werden muss – das ist auch die Meinung der Integrierten Gesamtschule Franzsches Feld. Sie versteht sich als Reformschule, die versucht, zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln. Dass ihr das auch gelingt, beweist der Deutsche Schulpreis, den sie 2006 gewonnen hat. Sie engagiert sich bereits in verschiedenen Projekten, um den Wissenstransfer zwischen Schulen zur Qualitätsverbesserung zu ermöglichen – eine Frage, die übrigens auch die Deutsche Schulakademie beschäftigt.

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  • Was Venedig Cannes, das kann Braunschweig auch – Internationales Filmfest

    1986 gegründet, ist das Internationale Filmfest Braunschweig eines der ältesten Filmfestivals in Niedersachsen und zeigt den rund 23.000 Besuchern aus aller Welt jährlich circa 170 kurze und lange Filme aller Sparten und Genres.
    Da sein internationales Profil und die überregionale Ausstrahlung die Kulturlandschaft und die Wirtschaft Braunschweigs beleben, haben wir den »Leo« gestiftet. Der „Leo“ ist ein Kurzfilm-Musikpreis, der für die am besten gelungene Kombination von Filmbild, Musik und Ton in einem Kurzfilm verliehen wird und mit 2000 Euro dotiert ist.

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