... nach Stiftungszweck // Bildung

  • Feuer und Flamme für Kinder

    „Das doppelte Lottchen" von Erich Kästner hat schon viele Kinder erfreut. Doch das Braunschweiger Theater „Feuer und Flamme“ sieht in dem Bestseller noch ein ganz anderes Potenzial. Denn das Theater für Kinder steht in der Tradition, Aussagen über die Lebenswelt seines Publikums zu entwerfen und mögliche Auswege aufzuzeigen. Da ist das Thema Trennung, das Kästner in seinem Kinderbuch anschaulich darstellt, ein höchst aktueller Stoff.

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  • Integration kann kinderleicht sein – BIK

    Die Betreuungsinitiative für Kinder e. V. – kurz BIK – nennt sich selbst „Der etwas andere Kindergarten“. Zu Recht, denn hier wird nicht nur von Integration geredet, sie wird gelebt. In der integrativen Gruppe wachsen behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam auf – und werden umwelt- und ernährungsbewusst erzogen. Ein vorbildlicher Ansatz, wie wir finden. Denn die Stiftung Braunschweiger Land setzt sich dafür ein, dass die Kinder in der Region ihren Möglichkeiten entsprechend gefördert werden.

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  • Zeichen des Gedenkens – Friedenszentrum Braunschweig

    Gedenkpunkte zur NS-Zeit entdecken und darstellen – dafür setzt sich das 1987 gegründete Friedenszentrum Braunschweig e. V. unter anderem ein. Zusammen mit jungen Menschen werden Konzepte entwickelt, um angemessen an die Vergangenheit Braunschweigs zu erinnern.
    Zwischen 2003 und 2010 hat das Friedenszentrum bereits vier Gedenkorte zur NS-Vergangenheit in Braunschweig realisiert: AOK, Schießstand Buchhorst, Ackerhof und ein Judenhaus. Doch auf der Liste der dringend erforderlichen Gedenkpunkte stehen noch 22 weitere Punkte, deren Markierung angestrebt wird.

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  • Kunst im Alter

    Auf die altersdemografische Entwicklung reagieren und praktische Antworten auf die bestehenden Herausforderungen geben, das möchte die Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel. Ziel des Projektes Kunstgeragogik ist es, genügend qualifizierte Menschen auszubilden, die älteren Menschen den Zugang zur künstlerischen Praxis und ihrer Kreativität ermöglichen.

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  • Damit Gewalt keine Schule macht – Schritte gegen Tritte

    Gerade in der heutigen Zeit, in der die Medien fast täglich über Jugendgewalt berichten, wird Gewaltprävention immer wichtiger. So sieht es auch die Raabeschule. Sie bietet ein breit angelegtes Konzept zur Gewaltprävention an, das in der Braunschweiger Schullandschaft einzigartig ist. Von außerschulischen Experten und Institutionen entwickelt, ist es seit mehreren Jahren fester Bestandteil des Schullebens. Oberstes Ziel dabei ist der vernunftgemäße Umgang mit Konflikten, die Stärkung des Selbstbewusstseins und die Etablierung eines Schulklimas, das frei von Ängsten und Repressionen ist.

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  • Laufkundschaft für Designer – Diplomausstellung der HBK

    Ein Dutzend im Viertel – das ist das Motto der Diplomausstellung der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Im Friedrich-Wilhelm-Viertel präsentieren 12 Studierende der Studiengänge Kommunikationsdesign und Industrial Design in drei leerstehenden Geschäftsräumen ihre Diplomarbeiten.
    Gezeigt wird ein breites Spektrum: Arbeiten aus dem Bereich Druckgrafik, Zeichnung, Buchgestaltung, Fotografie, Installation, automotives Design und Materialforschung. Aber nicht nur die Vielfalt überzeugt, sondern auch der Ausstellungsort.

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  • Zum Abschluß Abwechslung – Diplomstudiengänge verabschieden sich

    Abschied vom Diplom – die Ausstellung 2008 ist die letzte Vordiplomausstellung der Diplomstudiengänge vor der Umstellung auf Bachelor- und Master-Studiengänge. Grund genug, die Arbeiten in einem ganz besonderen Rahmen zu präsentieren: in der Wichmannhalle in Braunschweig, die seit Mitte 2007 als großzügiger Rahmen für Veranstaltungen unterschiedlicher Natur genutzt wird. Ist es doch der Abschied von einer jahrzehntelang einzigartigen Studienform an der einzigen Kunsthochschule Niedersachsens, einem wichtigen kulturellen Impulsgeber der Stadt.

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  • Jubeljahr fürs Museum für Photographie

    Dass es das Museum jetzt schon 25 Jahre gibt, ist den engagierten Vereinsmitgliedern zu verdanken. Und das soll auch gebührend gefeiert werden – mit einem stilvollen Jubiläumsfest mit Speis und Trank. Daran haben wir uns gerne beteiligt, denn so viel Engagement und Tatkraft verdienen unsere Unterstützung. Zumal es der Stiftung Braunschweiger Land wichtig ist, dass die Geschichte und die Kultur der Region bewahrt und erlebbar gemacht werden. Und da hat das Museum einiges zu bieten.

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  • Vernetzte Schule

    Das Ergebnis der PISA-Studie 2002 hat deutlich gezeigt, dass die Schulbildung in Deutschland optimiert werden muss – das ist auch die Meinung der Integrierten Gesamtschule Franzsches Feld. Sie versteht sich als Reformschule, die versucht, zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln. Dass ihr das auch gelingt, beweist der Deutsche Schulpreis, den sie 2006 gewonnen hat. Sie engagiert sich bereits in verschiedenen Projekten, um den Wissenstransfer zwischen Schulen zur Qualitätsverbesserung zu ermöglichen – eine Frage, die übrigens auch die Deutsche Schulakademie beschäftigt.

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  • Freiräume entdecken

    Freiraum – unter diesem Motto stellen die Studenten des Kommunikations- und Industriedesigns der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig ihre Vordiploms-Arbeiten aus. Zum einen, weil dieser ihnen bei ihrer kreativen Arbeit zugestanden wird. Und zum anderen, weil die Ausstellung nicht wie gewohnt an der Hochschule, sondern in den imposanten, historisch bedeutsamen Rollei-Hallen südlich des Hauptbahnhofes stattfindet.

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