Kultur & Denkmalschutz

Goldene Zeiten für historischen Kelch

Als der evangelisch-lutherische Probsteiverband uns bittet, ihn bei der Restaurierung und Neuvergoldung des Beddinger Abendmahlkelches von 1785 zu unterstützen, haben wir gerne zugesagt. 

In die richtige Bahn gelenkt – Bürgerverein Schapen und Umgebung e. V. 

Schon mehrmals wurde ein Abriss des Bahnhofes Schapen geplant – doch glücklicherweise haben die Schapener Bürger dies verhindert. Seit seiner Gründung setzt sich der Bürgerverein Schapen und Umgebung e. V. für den Erhalt des Bahnhofes ein. Im Jahre 2000 wird endlich die besondere historische Bedeutung des Bahnhofes Schapen als „qualitätsvolles kleines Eisenbahngebäude im ländlichen Raum“ anerkannt und durch das Landesamt für Denkmalpflege im Verzeichnis der Kulturdenkmäler für die Stadt Braunschweig dokumentiert.

Schönheitskur für den Jungbrunnen 

Was Venedig Cannes, das kann Braunschweig auch – Internationales Filmfest 

Denkmalschutz für den Bürger

Die Friedhofskapelle Sauingen gehört seit 2007 nicht mehr der Stadt, sondern der evangelischen Kirchengemeinde. Und die sieht erheblichen Renovierungsbedarf. Neben den alten hölzernen Fenstern und Türen bereitet vor allem die Skulptur über dem Haupteingang der Trauerhalle des ansonsten schmucklosen Gebäudes den Verantwortlichen Sorgen. 

Findling erstrahlt in neuem Glanz 

Ein beliebter Treffpunkt der Stadtbewohner ist der Prinz-Albrecht-Park in Braunschweig. Ehemals als Exerzierplatz angelegt, lädt er heute zu Spiel, Spaß und Sport ein. Vor allem auf der Rollschuhbahn herrscht stets reger Betrieb. Von hier hat man einen schönen Blick auf das Prinz-Albrecht-Denkmal. 1911 aus Findlingen aus dem Harz zu Ehren von Prinz Albrecht errichtet, der zur Gründung des Parkes maßgeblich beitrug, ist es im Laufe der Jahre durch Witterungseinflüsse, Algen, Moosbewuchs, Beschriftungen und das Verbleichen der Inschrift unansehnlich geworden.

Historische Scherben bringen Glück 

Alte Schätze neu entdecken – dazu lädt Bad Gandersheim mit dem „Portal der Geschichte“ ein. Der Trägerverein wird 2002 von engagierten Bürgern, der Stadt Bad Gandersheim und der Evangelisch-lutherischen Stiftskirchengemeinde gegründet, um das Kulturgut zu bewahren und zu erhalten, historische Zusammenhänge zu vermitteln und den Menschen und Besuchern der Region zugänglich zu machen. 

Rückkehr der Reiter 

Reformation und Restauration 

Den Kirchturm im Dorf lassen

Ein markantes Wahrzeichen der über 750 Jahre alten Ortschaft Weddel, mit ihren knapp 3.000 Einwohnern eine der größten Siedlungen im Umkreis, ist die Christuskirche. Und ein besonderer Anziehungspunkt für Bewohner und Besucher des geschichtsträchtigen Dorfes. 

Nicht die Flügel hängen lassen